Umzug-Werkzeug, das Sie brauchen

Für einen Umzug braucht es Werkzeug – das steht außer Frage: Möbel wollen ab- und wieder aufgebaut werden, Renovierungsarbeiten in der alten oder neuen Wohnung stehen an und Lampen, Bilder sowie Spiegel warten darauf, angebracht zu werden. Das sind nur ein paar der Situationen die sich im Rahmen eines Umzugs ergeben und die verschiedene Werkzeuge zu unbedingt erforderlichen Hilfsmitteln machen. Ohne geht es einfach nicht! Doch worauf kommt es dabei genau an? Wir verraten Ihnen, welches Werkzeug in jeden Werkzeugkoffer gehört.

Werkzeug für den Umzug: Bohrmaschine, Kombizange, Wasserwaage und Co.

Werkzeug ist für den Umzug ebenso relevant wie Umzugskartons, Umzugshelfer und -helferinnen sowie eine professionelle Ladungssicherung des Umzugsguts. Und im Grunde genommen nicht nur da: Eine gut sortierte Werkzeugkiste gehört in jeden Haushalt, denn kleine und größere handwerkliche Arbeiten fallen immer mal an. Also Umzug oder nicht, dieses Werkzeug benötigen sie in jedem Fall:

  • Schraubenzieher und Inbusschlüssel:

Dieses Werkzeug brauchen Sie für den Umzug, um Möbel ab- und aufzubauen, Bilder anzubringen und Lampen zu montieren. Empfehlenswert sind sowohl Schlitz- als auch Kreuzschlitzschraubenzieher – idealerweise in verschiedenen Größen. Inbusschlüssel werden in den meisten Fällen mitgeliefert, wenn Sie neue Möbel kaufen.

  • Schrauben und Dübel:

Klar, wo etwas aufgebaut oder angebracht wird, sind auch Schrauben oder Dübel von Nöten. Diese sollten ebenfalls in unterschiedlichen Größen vorliegen

  • Schlosserhammer und Gummihammer:

Schlosser- und Gummihammer gehören zu den am häufigsten gebrauchten Hammertypen, die auch bei einem Umzug ganze Arbeit leisten. Sie eignen sich, um Nägel in Wand oder Holz zu bekommen beziehungsweise, um Laminat- oder Parkettfußböden zu verlegen.

  • Kombizange, Rohrzange und Seitenschneider:

Wie der Name der Kombizange schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um ein Werkzeug für den Umzug mit dem Sie eine Vielzahl von Aufgaben erledigen können: schneiden, Nägel drehen und Muttern festziehen. Rohrzange und Seitenschneider sind beim Umzug die richtigen Werkzeuge für die Handwerkerinnen und Handwerker unter Ihnen. Damit lassen sich Elektrogeräte wie Waschmaschine, Spülmaschine und Co. selbst installieren.

  • Akkuschrauber und Bohrmaschine:

Neben den manuell zu bedienenden Werkzeugen braucht es für den Umzug außerdem elektrische Geräte, die Ihnen in erster Linie die Arbeit erleichtern sollen. So hilft der Akkuschrauber dabei, Schrauben wirklich festzuziehen. Eine Bohrmaschine ist dagegen für die Montage der meisten Einrichtungsgegenstände nötig – von Regalen über Wanddekoration bis hin zu Deckenlampen.

  • Zollstock und Maßband:

In den meisten Fällen brauchen Sie schon vor dem Umzug Werkzeuge wie Zollstock und Maßband, um die neue Wohnung auszumessen, so zu prüfen, welche der bereits vorhandenen Möbel in welchen Raum oder an welche Wand passen sowie um die Maße für den Kauf neuen Mobiliars zu nehmen.

  • Wasserwaage:

Die Wasserwaage zeigt Ihnen an, ob Sie Ihre Möbel wirklich gerade aufgebaut haben. Beim Umzug ist dieses Werkzeug daher unverzichtbar.

  • Phasenprüfer und Leitungsprüfer:

Ein Phasenprüfer, oder auch Spannungsprüfer, ist nützlich beim Anschließen von Lampen, Steckdosen und Lichtschaltern, denn er zeigt Ihnen an, ob an der Stromleitung Elektrizität anliegt. Den Leitungsprüfer nutzen Sie, um beispielsweise vor dem Anbringen von Wandbildern zu überprüfen, an welcher Stelle Kabel und Leitungen verlaufen, damit diese unbeschädigt bleiben.

Umzug mit dem richtigen Werkzeug und Umzugsunternehmen

Der Umzug gelingt mit richtigem Werkzeug im Handumdrehen. Wichtig dabei ist jedoch, auf die Qualität der einzelnen Werkzeuge zu setzen. Orientieren Sie sich daher an den aktuellen DIN-Normen und TÜV-Siegeln. Wenn Ihr Werkzeugkoffer bisher noch nicht gut bestückt ist und Sie viele Utensilien neu kaufen müssen, kann das schnell teuer werden. Fragen Sie daher in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis: Vielleicht können Sie sich das eine oder andere Gerät ausleihen. Diese Möglichkeit bieten inzwischen auch einige Baumärkte an. So sparen Sie Geld und brauchen trotzdem nicht auf hochwertiges Material verzichten.

Noch komfortabler wird das Ganze natürlich mit einer Umzugsfirma wie Umzüge Mansholt an Ihrer Seite. Wir verfügen über einen Grundstock an Werkzeugen von bester Qualität mit denen die De- und Remontage von Möbeln und selbst ganzer Küchen zu einer Leichtigkeit wird. Buchen Sie einfach unsere Umzug-Services ganz flexibel nach Ihrem Bedarf und nehmen Sie die tatkräftige Unterstützung unseres Teams in Anspruch.

Strom kündigen bei einem Umzug

Den Strom zu kündigen ist bei einem Umzug oftmals der richtige Weg, um doppelte Stromkosten zu vermeiden: Wird der bestehende Vertrag nämlich nicht gekündigt, kann es sein, dass Sie für den Anschluss in der alten Wohnung weiter zahlen. Hierbei gilt der Grundsatz, dass ein Stromvertrag nicht automatisch endet. Aus diesem Grund steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zur Verfügung, dass es Ihnen beim Umzug ermöglicht, den Strom zu kündigen. Eine andere Option ist es, den Vertrag an der neuen Anschrift fortzusetzen. Wir verraten Ihnen wie Sie dabei am besten vorgehen und was es zu beachten gilt.

Strom kündigen bei einem Umzug: Was gibt es zu beachten?

Um den Strom zu kündigen gilt es bei einem Umzug zunächst einige Fristen zu beachten. Praktisch ist es natürlich, wenn das Ende einer Vertragsbindung mit Ihrem Auszug zusammenfällt oder wenn Sie einen Vertrag ohne Bindung beziehungsweise mit einer kurzen Kündigungsfrist haben. In diesem Fall können Sie vor Ihrem Umzug den Strom ganz regulär kündigen. Ihr Anbieter muss Ihnen dann innerhalb von einer Woche die Kündigung bestätigen.

Ist eine ordentliche Kündigung nicht möglich, können Sie seit Juli 2021 von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, um den Strom rechtzeitig vor dem Umzug zu kündigen. Reichen Sie diese außerordentliche Kündigung mindestens sechs Wochen vor dem Auszug, also dem angestrebten Vertragsende, ein. Dabei ist es wichtig, sich an die Textform zu halten. Zulässig sind hierbei sowohl E-Mail und Fax als auch ein klassischer Brief per Postweg. Nennen Sie als Grund für die Sonderkündigung Ihren Umzug und geben Sie außerdem Ihre neue Anschrift sowie die Nummer des Stromzählers in der neuen Wohnung an. Wenn Ihr Anbieter Sie an Ihrem neuen Wohnort weiterhin beliefern möchte, muss er Ihnen innerhalb von zwei Wochen nach der Kündigung ein neues Angebot zu den gleichen Konditionen wie an Ihrem bisherigen Zuhause machen. Erhalten Sie kein Angebot, gilt die Kündigung als wirksam. Dies wird in der Regel zusätzlich schriftlich bestätigt. Kümmern Sie sich daraufhin am besten schnell um einen neuen Stromvertrag an Ihrer neuen Adresse.

Möglicherweise möchten Sie trotz Umzug Ihren Strom nicht kündigen, sondern in Ihrer neuen Bleibe von Ihrem alten Anbieter beliefert werden. Setzen Sie sich auch zu diesem Zweck mindestens sechs Wochen vor dem Umzug mit Ihrem Stromanbieter in Verbindung, um ihm Ihre neue Adresse ebenso wie die neue Zählernummer mitzuteilen. Bestätigt der Stromanbieter daraufhin die Stromversorgung an der neuen Anschrift, sodass Sie bei Ihrem Auszug nur noch den Zählerstand bis zu diesem Zeitpunkt auslesen und übermitteln brauchen. Lehnt das Unternehmen dagegen ab, bietet es Ihnen üblicherweise eine Beendigung des Vertrages an und Sie sollten sich frühzeitig vor dem Einzug in die neue Wohnung um einen Stromvertrag kümmern.

Umzug – Strom kündigen und was sonst noch wichtig ist

Den Strom zu kündigen, ist bei einem Umzug manchmal obligatorisch, weil der Stromlieferant dies so vorsieht. Ob das auch bei Ihnen der Fall ist, können Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Versorgers nachlesen. Grundsätzlich gilt, dass ein neuer Anbieter innerhalb von zwei Wochen alles geregelt haben sollte, damit Ihre Stromversorgung im neuen Zuhause für Sie gesichert ist. Wir raten trotzdem zu etwas mehr Vorlaufzeit und empfehlen Ihnen daher drei bis vier Wochen vor dem Umzug einen neuen Stromversorger zu beauftragen.

Sie haben weitere Fragen in Bezug auf die organisatorischen Aufgaben bei einem Privatumzug oder möchten den ganzen Prozess am liebsten von Profis erledigen lassen? Wenden Sie sich an das freundliche Team unseres Umzugsunternehmens. Umzüge Mansholt unterstützt bei allen Dingen rund um den Umzug – und Sie können sich beruhigt zurücklehnen.

Umzug: Was mitnehmen?

Fragen Sie sich vor dem Umzug, was Sie mitnehmen in Ihr neues Heim und wovon Sie sich für einen frischen Start ganz ohne Altlasten lieber trennen? Damit sind Sie nicht allein! Ein Umzug – ganz gleich ob Privatumzug oder Firmenumzug – bietet immer eine wunderbare Chance noch einmal ganz von vorne anzufangen und unliebsame Gegenstände hinter sich zu lassen. So starten Sie voll neu gewonnener Leichtigkeit in ein neues Kapitel in Ihrem Leben und können sich sicher sein, dass sich in Ihrem Zuhause nur Dinge befinden, die einen Wert für Sie haben. Kleiner Bonuseffekt: Wenn Sie sich im Vorfeld des Umzug damit auseinandersetzen, was Sie mitnehmen und bei dieser Gelegenheit kräftig aussortieren, brauchen Sie weniger Umzugskartons packen, haben weniger Umzugsgut von A nach B zu bewegen und sparen somit ganz nebenbei Kosten, Zeit und vor allem: Nerven.

Packliste für den Umzug

Eine Packliste für den Umzug ist äußerst individuell. Schließlich gibt es im Leben von uns allen einzelne Gegenstände, die wir über die Jahre hinweg liebgewonnen, ohne dass jemand Drittes diese Zuneigung für den alten, durchgesessenen Lehnstuhl oder einen kitschigen Dekorationsartikel nachvollziehen kann. Deswegen raten wir prinzipiell dazu, alles mit an den neuen Wohnort zu nehmen, was Ihnen ans Herz gewachsen ist und was Ihnen Freude bereitet, auch wenn es sich dabei um etwas handelt, das in die Jahre gekommen oder auf den ersten Blick keine wirkliche Funktion erfüllt. Eine andere Bleibe geht ohnehin mit einer großen Veränderung einher. Machen Sie es sich also nicht unnötig schwer, indem Sie einen Radikalschlag machen und sich plötzlich in ungewohnter Umgebung ohne etwas Vertrautes wiederfinden, denn mit ihren persönlichen Gegenständen wird auch das Einleben nach dem Umzug um ein Vielfaches leichter.

Was ansonsten unbedingt auf jede Packliste für den Umzug gehört, sind insbesondere Alltagsgegenstände, mit denen Sie die ersten Tage in der neuen Wohnung inmitten vom Chaos aus Umzugskartons ganz bequem meistern. Dazu zählen beispielsweise Lebensmittel und Getränke, Hygiene- und Kosmetikartikel, Waschzeug, Töpfe, Pfannen, Geschirr und Besteck sowie Kleidung. Ebenso brauchen Sie gerade während dieser Zeit Werkzeug, Putzmaterialien und Müllsäcke. Außerdem sind Ihre technischen Gerätschaften wichtig, allen voran das Handy sowie ein passendes Ladekabel. Denken Sie bei der Packliste für Ihren Umzug zudem an ein Erste-Hilfe-Set und benötigte Medikamente. Last but not least halten Sie wichtige Unterlagen wie den Mietvertrag, Personalausweis, Führerschein, die Krankenversicherungs- und die Kredit- beziehungsweise Geldkarte griffbereit. Abgesehen davon ist es immer nützlich, etwas Bargeld sowie Stift und Papier bei sich zu haben.

Umzug – was mitnehmen und was aussortieren?

Die Frage vor dem Umzug, was Sie am besten mitnehmen, ist damit beantwortet. Doch was sortieren Sie aus? Auch hier gibt es ein paar grundsätzliche Tipps, die wir Ihnen gerne mit auf den Weg geben: Verabschieden Sie sich von allem, was defekt ist oder sichtbare Mängel aufweist und sich nicht reparieren lässt: von der Schreibtischlampe über die angeschlagene Müslischüssel bis hin zum gebrochenen Lattenrost. Auch günstige Möbel aus Spanplatten sind häufig von minderwertiger Qualität, sodass es sich mitunter nicht lohnt, diese auf die Packliste zu schreiben, weil sie den Umzug möglicherweise nicht überstehen. Lassen Sie weiterhin die Dinge zurück, die Sie nicht mehr brauchen und nutzen. Hier lohnt sich ein Blick in den Kleiderschrank, aber auch alte Smartphones oder andere überlebte Technik werden Sie in Zukunft wahrscheinlich nicht vermissen. Berücksichtigen Sie dabei auch die Energieklassen großer Geräte wie dem Kühlschrank oder der Waschmaschine. Bei einer EU-Effizienzklasse von unter B lohnt sich eine Neuanschaffung.

In Zusammenhang mit dem Umzug wissen Sie jetzt, was Sie mitnehmen, doch Ihnen ist nicht klar, was mit Ihren aussortieren Altlasten passiert? Auch in diesem Fall wissen wir einen Rat: Die Umzugsfirma Umzüge Mansholt bietet Ihnen umfassende Unterstützung bei Umzügen aller Art. So übernehmen wir im Rahmen unserer zahlreichen Umzug-Services gerne auch Haushaltsauflösungen und die sachgemäße Entsorgung von allem, was Sie nicht mehr brauchen.

Einleben nach dem Umzug

Das Einleben nach dem Umzug ist die nächste wichtige Aufgabe, wenn Umzugskartons und Kleiderboxen erst einmal ausgepackt, die Möbel aufgebaut und das Umzugsgut in den entsprechenden Räumen untergebracht ist. Vermutlich blicken Sie auf anstrengende Wochen zurück, in denen Sie sich vorrangig mit dem bevorstehenden Umzug beschäftigt haben: vom Aussuchen der neuen Wohnung, über das Falten der Umzugskartons und das Anheuern von Umzugshelfern bis zum anschließenden Transport Ihres Hab und Guts. Jetzt heißt es zur Ruhe kommen, Füße hochlegen und die Früchte der getanen Arbeit genießen. Doch wie gelingt das Einleben nach dem Umzug in den neuen vier Wänden am besten? Wir verraten es Ihnen!

Einleben nach dem Umzug: So fühlen Sie sich schnell zu Hause

Das Einleben kann nach dem Umzug eine Herausforderung sein, wenn endlich alle Arbeit erledigt ist und Sie sich plötzlich an einem noch ungewohnten Ort wiederfinden. Unsere Tipps helfen Ihnen daher dabei, sich nach dem Wohnungswechsel schnell zu Hause zu fühlen. Grundsätzlich kann es einige Zeit dauern, bis wirklich alles an seinem vorgesehen Platz ist. Nehmen Sie sich daher zunächst ein Zimmer oder den Teilbereich eines Raums vor, in dem Sie als erstes für Ordnung und mit Liebe zum Detail für Gemütlichkeit statt Umzugschaos sorgen. Hierfür bietet sich das Schlafzimmer an, in dem Sie den ganzen Trubel Ihres Umzugs hinter sich lassen und wieder Kraft tanken können.

Auch in den anderen Räumen Ihres neuen Heims können schon Kleinigkeiten ein Gefühl von Behaglichkeit vermitteln. Kreieren Sie mit Vorhängen, Pflanzen sowie Lampen und Lampenschirmen ein angenehmes Ambiente, in dem Sie sich langfristig wohlfühlen können. In diesem Zusammenhang sind außerdem besonders Wandbilder, Fotos mit Ihren Liebsten und andere Erinnerungsstücke mit persönlichem Wert ein Garant für ein vertrautes Zuhause-Gefühl in einer neuen Wohnung und für ein schnelles Einleben nach dem Umzug. Einen ähnlichen Effekt haben Duftkerzen. Vielleicht gibt es ja eine bestimmte Kerze, die Sie schon in Ihrem alten Zuhause immer gern angezündet haben und deren Duft Sie mit Heimat verbinden. Auch an einem neuen Wohnsitz wird sie diesen Geruch verströmen und Ihnen damit das Gefühl von Zuhause geben.

Nutzen Sie abgesehen von diesen einzelnen kleinen Elementen, die sich für Sie nach Zuhause anfühlen auch die Gelegenheit, sich neu einzurichten, anstatt alles so zu platzieren, wie Sie es schon aus Ihrer alten Wohnung kennen. Probieren Sie sich aus, testen Sie verschiedene Kombinationen und finden Sie so den perfekten Einrichtungsstil für diesen Abschnitt Ihres Lebens. Schließlich haben Sie sich weiterentwickelt und finden nun vielleicht Gefallen an anderen Farben, Mustern, Stoffen und Schnitten. Auf diese Weise vermitteln Sie Ihrer neuen Bleibe Ihren ganz eigenen und individuellen Charme.

Wenn Sie es sich in der Wohnung heimelig gemacht haben, können Sie sich mit Ihrer Umgebung vertraut machen und sich Ihren Nachbarinnen und Nachbarn vorstellen, denn bekannte Gesichter vermitteln schnell ein vertrautes Gefühl. Machen Sie eine kleine Vorstellungsrunde durch das Treppenhaus, bringen Sie etwas Selbstgebackenes mit oder laden Sie zu einer Einweihungsparty ein. Bei dieser Gelegenheit können Sie alte Freundschaften pflegen und neue knüpfen, indem Sie Ihre Bekanntenkreise miteinander vertraut machen.

Einleben nach Umzug mit Umzüge Mansholt

Das Einleben nach dem Umzug können wir Ihnen nicht abnehmen, aber für alles weitere, was in Zusammenhang mit Umzügen steht, ist das Team von Umzüge Mansholt zuverlässig und tatkräftig an Ihrer Seite. Im Rahmen von uns geplanter Logistik und umfangreicher Umzug-Services nehmen wir Ihnen den Löwenanteil beim Privatumzug ab, sodass Sie sich ganz auf das Einleben im neuen Heim nach dem Umzug fokussieren können.

Umziehen im Sommer

Umziehen im Sommer – gerade bei Familien mit schulpflichtigen Kinder sind die heißen Monate eine beliebte Zeit für den Wohnungswechsel. Den Umzug können sie also ganz ruhig in den sechswöchigen Ferien angehen, anstatt ihn beispielsweise bei einem Umzug am Wochenende über das Knie zu brechen. Auch im Bekanntenkreis haben vermutlich viele Leute gerade Urlaub, sodass es einfacher als sonst ist, die nötige Anzahl an Umzugshelfern zusammenzutrommeln. Ein weiterer Vorteil beim Umziehen im Sommer ist selbstverständlich das milde Wetter: Bei angenehmen Temperaturen gestaltet es sich leichter, den Hausrat von A nach B zu transportieren, als bei Regen, Schneefall oder Glätte. Umziehen im Sommer kann jedoch auch Umziehen bei Hitze bedeuten und Tätigkeiten, die ohnehin schon einen Kraftakt erfordern, werden damit noch anstrengender. Beachten Sie daher unsere Tipps, um immer den kühlen Kopf zu bewahren.

Umziehen bei Hitze – mit kühlem Kopf

Trotz Umziehen bei Hitze immer ganz cool zu bleiben, ist eine der größten Herausforderungen eines Umzugs in den Sommermonaten. Insbesondere im Umzugswagen und auf dessen Ladefläche, die in den seltensten Fällen mit einer Klimaanlage ausgestattet ist, können bei längeren Umzugswegen hohe Temperaturen entstehen. Berücksichtigen Sie diesen Faktor daher unbedingt beim Beladen des Transporters und verwenden Sie für wärmeempfindliche Dinge wie Kerzen oder Kosmetika sowie für Nahrungsmittel und Pflanzen daher Kühltaschen oder Styroporbehälter, damit alles unversehrt am Ziel ankommt.

Damit es gar nicht erst zu einem Ausbruch großer Hitze kommt, raten wir Ihnen, früh aufzustehen und den Umzug bereits in den Morgenstunden zu beginnen – so haben Sie einen Großteil der kräftezehrenden Aufgaben schon erledigt, bevor die Mittagshitze über Sie hereinbricht. Dies setzt eine gute Vorbereitung im Vorfeld des eigentlichen Umzugstages voraus, denn alle Umzugskartons, Kleiderboxen und Co. sind im besten Fall schon gepackt und bereit zum Verladen.

Doch auch, wenn Ihr Umzug sich über den Vormittag hinaus hinzieht, empfehlen wir Ihnen, die Mittagszeit nicht mit dem Schleppen von Kisten zu verbringen. Machen Sie eine Pause an einem schattigen Plätzchen im Freien oder einem kühlen Innenraum, stärken Sie sich mit ein paar leichten Snacks und trinken Sie viel Wasser, um Ihre Energiereserven wieder aufzufüllen und danach wieder voll durchzustarten.

Umziehen bei Hitze bedeutet außerdem häufig eine hohe Sonneneinstrahlung. Denken Sie daher an Sonnenschutz in Form von Kopfbedeckung und Sonnencreme, um sich vor einem Sonnenbrand oder Sonnenstich zu schützen. Tragen Sie im Verlauf des Tages immer wieder Sonnencreme auf, um einen zuverlässigen Schutz für Ihre Haut sicherzustellen.

Umziehen im Sommer: So bleiben Sie auch bei Hitze cool

Umziehen im Sommer ist allseits beliebt. Wenn Sie anstelle eines DIY-Umzugs lieber mit der Unterstützung einer Umzugsfirma umziehen möchten, ist daher vorausschauendes Planen gefragt. Legen Sie frühzeitig einen Termin fest und fragen rechtzeitig bei einem Umzugsunternehmen an, damit Sie auch tatsächlich an Ihrem Wunschtermin umziehen können. Grundsätzlich stehen Ihre Chancen dafür an Tagen unter der Woche besonders gut. Ebenso ist es in der Monatsmitte oft leichter, einen Termin zu bekommen, weil viele Menschen eher am Anfang oder Ende eines neuen Monats umziehen.

Kontaktieren Sie Umzüge Mansholt also am besten noch heute, wenn Sie im Sommer umziehen möchten!

WG: Umzug in eine Wohngemeinschaft meistern

WG und Umzug gehen oft miteinander einher, wenn es um die erste eigene Wohnung oder um den Umzug als Student oder Studentin geht. In diesen Fällen ist eine Wohngemeinschaft für viele junge Leute die ideale Lösung: Auf der einen Seite erleben Sie die Freiheit und Selbstständigkeit des alleine Lebens, auf der anderen Seite genießen sie nach dem Auszug aus dem Elternhaus noch immer die regelmäßige Nähe zu anderen Menschen. Zudem sind in WGs die Mieten oft vergleichsweise günstig und bei einem Umzug in eine neue Stadt bietet sich die Chance, schnell Bekanntschaften in der neuen Heimat zu schließen.

WG, Umzug und Zusammenleben

Bei einem WG-Umzug geht es neben dem Packen, Transportieren und Tragen von Umzugskartons sowie der De- und Remontage von Mobiliar noch um einige andere Aspekte, die bei einem anderen Umzug nicht immer anfallen. Dabei geht es zunächst um Organisatorisches, wie den Mietvertrag, die Nebenkosten, die Auszugsregelungen, Telefon- und Internetanschlüsse sowie vorhandene Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände.

In Zusammenhang mit dem Mietvertrag beim WG-Umzug sind verschiedene Lösungen denkbar, die sich vorrangig darauf beziehen, wer Hauptmieter:in und wer Untermieter:in der WG ist. Davon ist wiederum abhängig, wer für die Zahlung der Miete verantwortlich ist und für Beschädigungen haftbar gemacht wird. Einigen Sie sich außerdem auf eine Regelung der Nebenkosten. Diese können entweder von allen anteilig gleich bezahlt werden oder anhand eines gerechten Verteilungsschlüssels zugeordnet werden, falls jemand viel unterwegs ist und deswegen beispielsweise weniger heizt. Im Mietvertrag sollten zudem die Auszugsregelungen festgehalten werden: Was ist die Kündigungsfrist? Wie wird im Falle eines Auszugs ein neues Mitglied der WG ausgesucht und was passiert mit gemeinsamen Käufen innerhalb der Wohngemeinschaft? Dies sind nur einige der Fragen, die am besten alle Mitbewohner:innen gemeinsam klären und entscheiden. Sind diese vertraglichen Themen geklärt, können Sie sich bei der WG vor Ihrem Umzug erkundigen, welche Möbelstücke, technischen Geräte, Utensilien und Anschlüsse dort bereits vorliegen und um die Sie sich entsprechend nicht mehr kümmern brauchen.

Neben diesen organisatorischen Gesichtspunkten gibt es in Bezug auf WG und Umzug einen wichtigen Faktor: das harmonische Zusammenleben. Stellen Sie sich darauf ein, sich in der Wohngemeinschaft an neue Ablaufe, Pflichten und Routinen zu gewöhnen, als daheim bei Ihrer Familie. Treffen Sie daher von Anfang an klare Absprachen, die insbesondere die gemeinsam genutzten Räume wie Küche und Bad betreffen. Ein guter erster Schritt dabei ist das Aufstellen eines Putzplans. Außerdem empfiehlt es sich auch, selbst immer ein vorbildliches Verhalten an den Tag zu legen und zum Beispiel das eigene Geschirr in der Küche direkt zu spülen und zu verräumen.

WG-Umzug mit Unterstützung

Manchmal ist die ganze WG in den Umzug involviert, wenn sich das Miteinander als so angenehm erweist, dass alle Mitglieder der Wohngemeinschaft gemeinsam eine neue Wohnung beziehen möchten – weil es sie in einen anderen Stadtteil zieht oder das perfekte Objekt für alle Beteiligten frei geworden ist. So ein WG-Umzug ist im Grunde genommen ein Glücksfall: Mit allen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern sowie deren jeweiligen Freundinnen und Freunden stehen ganz automatisch viele Umzugshelfer zur Verfügung, die den Wohnungswechsel zu einer Leichtigkeit machen. Brauchen Sie dennoch Hilfe gerade was die Planung, Organisation und Koordinierung angeht, wenden Sie sich an eine erfahrene Umzugsfirma wie Umzüge Mansholt. Unser Team unterstützt Ihre WG beim Umzug und hilft Ihnen genau dort wo Sie es brauchen: vom Bereitstellen hochwertiger Verpackungsmaterialien über die Ladungssicherung des Umzugsguts bis hin zum Transport.

Umzug ins Studentenwohnheim

Ein Umzug ins Studentenwohnheim ist für viele junge Leute der erste, große Schritt in Richtung Erwachsenwerden und Selbstständigkeit: Ein Studium in einer neuen Stadt und der damit verbundene Umzug ins Studentenwohnheim bringt den Auszug aus dem Elternhaus und oftmals gleichzeitig die erste eigene Wohnung mit sich. Das macht den Umzug ins Studentenwohnheim nochmals aufregender als ein Wohnortwechsel oder der Beginn eines neuen Lebensanschnittes ohnehin schon ist – unsere Checkliste macht es da um einiges leichter und entspannter.

Umzug als Student oder Studentin: Was habe ich zu beachten?

Der Umzug als Student oder Studentin bedeutete in vielen Fällen der Einzug in das jeweilige Studentenwohnheim. Dies ist oft die günstigste Variante und nicht alle Studierenden können auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familie zählen oder haben direkt mit dem Start des Studiums einen gewinnbringenden Nebenjob, um sich das nötige Kleingeld selbst zu verdienen. Beachten Sie dabei jedoch, dass es neben Ihnen vielen anderen Studienanfägerinnen und -anfängern genauso geht und bemühen sich daher rechtzeitig um ein Zimmer in einem Studentenwohnheim. Wenden Sie sich dafür am besten an das Studentenwerk Ihrer Uni oder Hochschule.

Das weitere Vorgehen beim Umzug ins Studentenwohnheim ist abhängig davon, ob Sie ein möbliertes und unmöbliertes Zimmer beziehen. Unmöblierte Zimmer sind in der Regel günstiger, allerdings werden hier mitunter Kosten fällig, falls Sie neue Möbel für die Erstausstattung benötigen. Messen Sie das Zimmer zu diesem Zweck vorher aus – dies ist auch wichtig, um zu prüfen, ob Sie möglicherweise Möbel von zu Hause mitbringen können. Dabei ist es völlig in Ordnung, sich am Anfang auf das nötigste Inventar zu beschränken, das aus einem Bett, einem Schrank oder einer Kommode, einem Schreibtisch, einem Stuhl sowie bei Bedarf einer Couch oder einem Sessel und Regalen besteht. Viel mehr Platz werden Sie vermutlich ohnehin nicht zur Verfügung haben.

Um die Ausstattung für Küche und Bad brauchen Sie sich meistens keine Gedanken zu machen, denn diese ist bei einem Umzug im Studentenwohnheim bereits vorhanden – das gilt für Geräte wie Waschmaschine und Herd ebenso wie für das notwendige Geschirr. Wir empfehlen Ihnen allerdings, in einen kleinen, eigenen Kühlschrank zu investieren, der in Ihrem Zimmer Platz findet sowie in einen Wasserkocher und wenn Sie mögen in eine Mikrowelle.

Dinge, die Sie auch bei einem Umzug in ein möbliertes Studentenwohnheim-Zimmer in jedem Fall benötigen sind Bettwäsche, Handtücher, Klopapier, Küchenrolle, Taschentücher, einen Wäschekorb und Waschmittel, Waschzeug und Hygienemittel sowie gegebenenfalls einen Kulturbeutel und verschiedene Utensilien zum Putzen wie Staubsauger, Besen, Kehrblech, Eimer und Wischmop. Darüber hinaus brauchen Sie natürlich Kleider, Ihre technischen Gerätschaften inklusive Kabel und Verlängerungsschnüre, Lehrbücher, Schreibzeug und persönliche Dinge, um sich wohnlich einzurichten. Das können zum Beispiel Bücher, Dekorationselemente, Pflanzen und Bilder sein.

Umzug ins Studentenwohnheim – entspannt ankommen

Den Umzug ins Studentenwohnheim können Sie im Allgemeinen ganz einfach selbst bewältigen, wenn Sie ein paar tatkräftige Umzugshelfer in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis zusammentrommeln, denn ein Umzug ist für Studenten und Studentinnen mit relativ geringem Aufwand verbunden, wenn sie in ein Wohnheim ziehen. Schließlich benötigen sich nicht viele Möbel und kaum große, elektrische Geräte. Achten Sie jedoch auch bei einem Umzug ins Studentenwohnheim darauf, das wenige Hab und Gut sicher zu verpacken und in hochwertige Verpackungsmaterialien wie Umzugskartons und Kleiderkartons zu investieren. Für diesen Bedarf ist eine professionelle Umzugsfirma Ihre erste Anlaufstelle: Im Rahmen des individuellen Umzug-Services stellt Ihnen Umzüge Mansholt gerne das nötige Equipment zur Verfügung. Außerdem unterstützt Sie unser Team gerne beim Transport sowie bei der Ladungssicherung Ihres Umzugsguts, wenn Ihnen ein dafür geeignetes Fahrzeug fehlt. Melden Sie sich bei uns und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot, das ganz auf Ihren Umzug ins Studentenwohnheim zugeschnitten ist!

Umzug in die erste eigene Wohnung

Beim Umzug in die erste eigene Wohnung gibt es für junge Menschen einiges zu beachten: Was kommt alles mit? Was muss neu beschafft werden? Wie passt am Ende alles zusammen? Für die Organisation des Umzugs kann ein Umzugsunternehmen eine wertvolle Stütze sein – gerade, wenn für den Umzug eine größere Entfernung zu überbrücken ist oder andere Unterstützung, zum Beispiel durch Umzugshelfer, wie Freunde oder Eltern, nur begrenzt zur Verfügung steht.

Erster Umzug: Vorbereitung zahlt sich aus

Ein erster Umzug ist immer ein aufregendes Erlebnis. Nach Wohnungssuche, Besichtigungen, Vertragsunterschrift und Schlüsselübergabe ist der Umzug einer der letzten Schritte auf dem Weg zur ersten eigenen Wohnung. Damit Sie dabei nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen ein paar wertvolle Tipps zusammengestellt.

Feststellen, was benötigt wird

Für den Umzug in die erste eigene Wohnung ist es zunächst einmal wichtig, festzustellen, welche Artikel für die Einrichtung benötigt werden. Gibt es zum Beispiel bereits ein Bettgestell, eine Küchenzeile, Regale, Schränke oder ähnliche Einrichtungsgegenstände, die von der vorherigen Mietpartei übernommen werden können oder bereits zum Inventar der Wohnung gehören? Dies wirkt sich sowohl auf die Einkaufspläne als auch auf den Umfang des Umzugs aus, wenn zum Beispiel Einrichtung aus dem ehemaligen Kinderzimmer transportiert werden soll.

Kartons organisieren

Gibt es Umzugskartons zu schleppen, tun Sie Ihren freiwilligen Helfern oder dem beauftragten Umzugsunternehmen einen großen Gefallen, wenn Sie das Gewicht gleichmäßig verteilen. Extrem formuliert: Statt Bücher in einem Karton und Federkissen im nächsten sollte für Balance gesorgt werden. Zudem sollten die Griffmulden frei zugänglich, der Karton also nicht bis zu allen Rändern prall gefüllt sein. So schaffen Sie Balance sowie Vertrauen und minimieren das Risiko, dass ein Karton beim Umzug durch falsche oder zu hohe Belastung kaputtgeht.

Potenziell sehr hilfreich ist auch eine Kleiderbox. Dabei handelt es sich um einen tragbaren Kleiderschrank, mit dem Sie Ihre Kleidung sicher und knitterfrei an den neuen Wohnort bringen.

Vor Ort planen

Genauso wichtig wie der gelungene Auszug aus dem Elternhaus ist der Einzug in die erste eigene Wohnung. Daher sollten beide Etappen gut organisiert sein. Es gilt also, zu planen, wie die Habseligkeiten am besten in die neue Wohnung kommen: Ist ein Transport über das Treppenhaus realistisch oder sollte besser auf den Aufzug ausgewichen werden? Kann der normale Personenaufzug genutzt werden? Diese Fragen können Sie unter anderem bei der Hausverwaltung stellen oder auf die Expertise Ihres Umzugsunternehmens vertrauen.

Umzüge Mansholt verfügt über einen großen Fuhrpark, mit dem wir Privatumzüge meistern. Dazu gehört auch Spezialequipment für den Transport von Möbeln und anderer Einrichtung aus der alten oder in die neue Wohnung.

Erster Umzug: DIY oder Umzugsunternehmen

Sowohl ein Do-it-yourself-Umzug als auch das Beauftragen eines Umzugsunternehmens haben verschiedene Vorteile. Ein DIY-Umzug ist günstiger, dafür bleibt in der Regel mehr Verantwortung auf Ihren Schultern. Ein Umzugsunternehmen kann, je nach Auftragsumfang, etwas kostspieliger sein, dafür müssen Sie sich hier um vergleichsweise wenig kümmern und Sie können relativ stressfrei umziehen.

Umzug Mansholt steht Ihnen für eine Beratung zu Ihrem ersten Umzug zur Verfügung.

Umzugskartons richtig packen

Umzugskarton richtig packen will gelernt sein, denn mit diesem wichtigen Schritt beim Umzug, der häufig einer der ersten ist, sind einige Hürden verbunden: Mal wird der Karton nicht voll, mal ist er zu schwer und mal kommen nicht alle enthaltenen Gegenstände heil an ihrem Ziel an. Die Umzugskartons vorausschauend, und damit richtig, zu packen, spart dagegen viel Zeit und Energie, die Sie bei den meisten Umzügen auch anderweitig gut gebrauchen können – und ist damit oftmals schon die halbe Miete. Daher verraten wir Ihnen nützliche Tricks, mit denen Sie Ihre Umzugskartons ganz leicht und richtig packen.

Für den Umzug packen: unsere Tipps

Wenn Sie für den Umzug packen, sind unsere Tipps genau das, was Sie jetzt brauchen. Beachten Sie unseren Guide mit fünf praktischen Tricks, die Ihnen dabei helfen, Ihr Hab und Gut im Handumdrehen in Ihr neues Heim zu bringen.

  1. Die Umzugskartons richtig zu packen, beginnt noch vor dem Falten der Umzugskartons, nämlich beim Aussortieren Ihrer Habseligkeiten: Nehmen Sie nur in Ihr neues Zuhause mit, was Sie wirklich benötigen – das spart Zeit, Kraft und Verpackungsmaterial!
  2. Als nächstes geht es darum, eine sinnvolle Reihenfolge festzulegen, in der Sie Ihren Umzug packen. Unser Tipp dabei: Starten Sie mit den Dingen, die Sie nicht täglich benötigen, einige Tage oder Wochen im Voraus. Das können zum Beispiel Bücher, Spiele, saisonale Kleider oder Dekoration sein. Genauso gibt es aber auch Gegenstände, die Sie täglich benötigen. Diese wandern entsprechend als letztes in den Umzugskarton. Achten Sie darauf, dass die jeweiligen Kisten nicht im Chaos untergehen, sondern unmittelbar nach dem Einzug in die neue Wohnung wieder griffbereit sind. Hierfür bietet es sich an, eine Art Survival-Box zu packen, die beispielsweise Waschzeug, Handtücher, Ladegeräte sowie das nötigste Geschirr enthält.
  3. Abgesehen von dem besagten Umzugsgut gehen Sie beim richtigen Packen am besten Raum für Raum vor und beschriften die Kisten dann mit „Wohnzimmer“, „Küche“ oder „Schlafzimmer“. In der neuen Bleibe angekommen, landet so gleich jeder Umzugskarton an seinem designierten Ort.
  4. Der wohl wichtigste Tipp, wenn es darum geht, Umzugskartons richtig zu packen, ist, die Kartons nicht zu überfüllen: Denken Sie daran, dass diese auch noch von A nach B bewegt sowie in vielen Fällen Treppen hoch- und heruntergetragen werden müssen. Das wird immer schwerer, je voller Sie die einzelnen Kisten packen. Halten Sie sich daher an ein Maximalgewicht von 20 Kilogramm. Achten Sie in diesem Zusammenhang außerdem darauf, dass die Grifflöcher des Kartons frei bleiben, damit Sie diesen bequem tragen können.
  5. Auch innerhalb eines Umzugskartons gibt es Tricks zum richtigen Packen: Schwere Gegenstände kommen nach unten, leichte nach oben. Das verleiht dem Karton zum einen Stabilität, zum anderen sind leichte und potenziell empfindliche Dinge so ebenfalls sicher verwahrt.

 

Umzugskartons richtig packen – mit dem richtigen Material

Sie sehen: Für den Umzug zu packen ist mit den richtigen Tipps ganz einfach. Doch auch das Ihnen zu Verfügung stehende Material ist maßgeblich für Ihren Erfolg. So reißen stabile Kartons weniger schnell und bieten Sicherheit. Als erfahrenes Umzugsteam raten wir Ihnen zu Umzugskartons aus zweilagiger Wellpappe. Darüber hinaus bieten sich für verschiedene Umzugsgüter spezielle Kisten und Verpackungsmaterialien an: Kleidung transportieren Sie am besten in Kleiderboxen und für zerbrechliche Gläser gibt es Gläserkartons mit stabilisierenden Einsätzen. Grundsätzliche raten wir Ihnen bei Gegenständen, die leicht zu Bruch gehen können, anstelle von klassischen Zeitungspapier zu Einschlag- oder Seidenpapier sowie zu Luftpolsterfolie. Fehlt es Ihnen an dem richtigen Material, stellen wir Ihnen dies gerne im Rahmen unseres Umzug-Services zu Verfügung: Wählen Sie einfach das aus, was Sie benötigen! Ebenso ist unsere Umzugsfirma für das Packen an sich oder für die Ladungssicherung des Umzugs unterstützend an Ihrer Seite. Gerade bei vielen unterschiedlichen Umzugskarton ist es manchmal eine Herausforderung, diese platzsparend und sicher im Umzugswagen zu verladen.

Firmenumzug planen

Firmenumzug planen – viele Unternehmen, die Ihren Betrieb an einen anderen, neuen und verbesserten Standort verlagern wollen, sehen sich zunächst dieser Herausforderung gegenüber. Damit der Firmenumzug selbst schnell vonstattengehen kann und Sie zügig wieder in den gewohnten Betrieb zurückkehren können, ist die Planung im ersten Schritt essenziell. Aus diesem Grund geben wir Ihnen praktische und nützliche Tipps mit auf den Weg, wie Sie Ihren Firmenumzug am besten planen und auch den eigentlichen Umzug mit Bravour meistern.

Firmenumzug planen: unsere Tipps

Den Firmenumzug planen Sie mit unseren Tipps ganz leicht. Das Beste daran ist außerdem, dass auch der Umzug im nächsten Schritt zu einer Leichtigkeit für das gesamte Unternehmen wird und Sie danach direkt wieder mit vollem Einsatz und den vereinten Kräften Ihres Teams durchstarten können.

  • Früh anfangen:

Da ein Firmenumzug an sich schon ein komplexes Unterfangen ist, empfehlen wir Ihnen, möglichst früh mit der Planung zu beginnen. Idealerweise sind das rund sechs Monate vor dem angestrebten Umzugstermin. Zu diesem Zeitpunkt geht es darum, sich bei einem Mietverhältnis über die Kündigungsfristen zu informieren sowie einen Termin für Übergabe und Nebenkostenabrechnung zu vereinbaren. Zudem können Sie bereits Renovierungsarbeiten an Ihrem alten Standort in Auftrag geben und sich Gedanken zum gewünschten neuen Ort für Ihre Firma machen. Und ganz wichtig: Halten Sie Ihre Angestellten stets auf dem neuesten Stand.

  • Umzug vorbereiten:

Circa vier Monate vor dem Umzug können Sie damit beginnen, die Einrichtung zu inventarisieren. Stellen Sie dafür eine Auflistung aller Einrichtungsgegenstände, Maschinen, Geräte und Lagerbestände zusammen. Gehen Sie dabei gründlich vor und denken Sie schon einen Schritt weiter: Wenn Sie diesen Teil des Firmenumzugs gewissenhaft planen, wird es am neuen Umzugsstandort umso leichter, dass alles seinen richtigen Platz findet. An dieser Stelle bietet es sich weiterhin an, sich von veralteter Technik und nicht mehr genötigten Habseligkeiten zu verabschieden.

  • Bürokratisches regeln:

Etwa drei Monate vor dem Firmenumzug können Sie sich um die Bürokratie kümmern. Dazu gehört, Kunden, Geschäftspartner sowie Lieferanten über die bevorstehenden Änderungen in Kenntnis zu setzen. Informieren Sie darüber hinaus Strom- und Telefon-Anbieter sowie weitere Versorger und prüfen Sie, ob bestehende Verträge gegebenenfalls mit an die neue Adresse übernommen werden können. Beim Finanzamt, Amtsgericht sowie bei Versicherungen, Banken und Verbänden können Sie schon jetzt eine Adressänderung veranlassen. Des Weiteren sind Einträge im Handelsregister, Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern zu aktualisieren.

  • Die letzten Schritte vor dem Umzug:

Rund einen Monat vor dem Umzug können Sie bereits die letzten notwendigen Schritte in die Wege leiten. Dazu gehört unter anderem ein Nachsendeantrag bei der Post. Dieser stellt sicher, dass Sendungen ab dem Umzugstermin an den neuen Standort weitergeleitet werden. Prüfen Sie daneben Räumlichkeiten und Zugänge auf Umzugstauglichkeit und beschaffen Sie die nötigen Verpackungsmaterialien.

  • Die Woche des Firmenumzugs:

Unmittelbar vor dem Firmenumzug ist der Einsatz des gesamten Unternehmens gefragt: Instruieren Sie alle Teammitglieder ihre Arbeitsplätze aufzuräumen, persönliche Gegenstände mit nach Hause zu nehmen und nicht mehr benötigte Arbeitsmaterialien ebenfalls schon jetzt beiseite zu schaffen – so ist die erforderliche Vorarbeit getan und am Umzugstag selbst brauchen nur noch die übrigen Möbel und Gegenstände von A nach B gebracht werden.

Firmenumzug von uns planen lassen

Wenn es darum geht, den Firmenumzug zu planen, ist das Team von Umzüge Mansholt der zuverlässige Profi an Ihrer Seite. Ganz gleich, ob Sie einen klassischen Firmenumzug, eine Betriebsverlagerung oder einen Lagerumzug ins Auge gefasst haben: Wir wissen mit allen Varianten des Firmenumzugs bestens umzugehen und widmen uns dessen Planung mit größter Gewissenhaftigkeit. Vereinbaren Sie dafür zunächst einen Termin zur Umzugsbesichtigung mit uns, sodass wir uns einen ersten Überblick über Ihre Situation und Ihren Bedarf verschaffen können. Auf dieser Grundlage können wir den Firmenumzug planen und Ihnen ein unverbindliches sowie übersichtliches Angebot erstellen. Das bietet für Sie gleich mehrere Vorteile. Zum einen sparen Sie sich den Arbeitsaufwand, den Firmenumzug selbst zu planen, zum anderen erhalten Sie von unserer Umzugsfirma sämtliche Leistungen aus einer Hand: von individuellen Umzug-Services über die Logistik bis hin zu Spezial- und Schwertransporten, beispielsweise für Maschinen oder Paletten. Für Sie bedeutet diese Abgabe von Verantwortung in unsere verantwortungsbewussten Hände, dass Sie sich um Ihr eigenes Geschäft und die wirklich wichtigen Aufgaben in Zusammenhang mit Ihrem Betrieb kümmern können.