Umzug an einem Tag: Ist das überhaupt möglich?

Ein Umzug an nur einem Tag ist für viele Menschen sicher der absolute Traum. Schließlich sind die meisten doch froh, wenn Sie die Arbeit, die so ein Privatumzug mit sich bringt, hinter sich haben und sich in der neuen Heimat einleben können – auch, wenn Umzüge insbesondere dann anstrengend sein können, wenn Sie in kurzer Zeit bewerkstelligt werden. Doch ist ein Umzug an einem Tag überhaupt möglich oder ist vielleicht doch mindestens ein Wochenende für alle anfallenden Aufgaben nötig? Wir verraten Ihnen, welche Vorkehrungen Sie am besten im Vorfeld treffen, wenn Sie Ihren anstehenden Umzug an einem Tag durchzuführen planen.

So gelingt der Umzug an nur einem Tag

Ein Umzug an einem Tag setzt eine gewissenhafte Planung und Organisation voraus, denn auch wenn sich Umzugskartons und Kleiderboxen je nach zurückzulegender Distanz bequem innerhalb von 24 Stunden von A nach B bewegen lassen, bringt ein Privatumzug viele weitere Aufgaben mit sich. Das fängt schon beim richtigen und vor allem rechtzeitigen Packen der Umzugskartons an.

Damit Sie Ihren Umzug also an einem Tag bequem über die Bühne bringen können, empfehlen wir Ihnen, schon früh damit zu beginnen, Ihr Umzugsgut in Kisten und Kartons zu verstauen. Idealerweise ist Ihr Hab und Gut am Umzugstag dann bis auf ein paar wenige Ausnahmen wie Zahnbürste, Waschzeug und restliche Lebensmittel schon vollständig verstaut und bereit für den Transport. Für die letzten Kleinigkeiten reicht Ihnen im besten Fall ein letzter Karton, der schon gefaltet bereitsteht, schnell befüllt und geschlossen werden kann. Berücksichtigen Sie, wenn Sie Ihren Umzug planen, die Größe Ihres derzeitigen Heims. So können Sie bei einem Einfamilienhaus gut und gerne fünf Tage rechnen, um Ihren Hausrat in tragbare Portionen zu verstauen, während das bei einer Ein- oder Zweizimmerwohnung schon in ein bis zwei Tagen erledigt sein kann. Grundsätzlich raten wir in dieser Hinsicht großzügig zu sein und lieber etwas mehr Zeit als wirklich notwendig für die Vorarbeit zu Ihrem Umzug zu planen – dann geht es hinterher umso schneller!

An dieser Stelle kommen Umzug-Checklisten ins Spiel, die Ihnen helfen, stets den Überblick zu allen nötigen Tätigkeiten zu behalten. Legen Sie sich vorzugsweise direkt eine Umzug-Checkliste an, sobald Sie einen Privatumzug planen. Diese füllen Sie dann nach und nach mit allen Erledigungen, die im Zuge dessen auf Sie zukommen werden. Führen Sie der Übersichtlichkeit halber alle Aufgaben einzeln auf, notieren Sie den jeweiligen Zeitrahmen beziehungsweise die Deadline dazu und haken Sie die aufgeführten Punkte ab, sobald sie erledigt sind.

Umzug-Checkliste für den schnellen Privatumzug

Eine detaillierte Umzug-Checkliste ist demnach das A und O für einen schnellen, einfachen und komfortablen Privatumzug. Worauf es am Stichtag aber besonders ankommt, damit Sie den Umzug an einem Tag erledigen können, sind helfende Hände – und viele davon! Selbst bei einer kleinen Wohnung ist es manchmal erstaunlich, wie viele Habseligkeiten sich über die Zeit ansammeln. Entsprechend sieht es auch mit Kartons und Kisten aus, die mitunter Treppen herunter- und wieder herauf- sowie in den Umzugswagen hinein- und herausgetragen werden müssen. Für eine oder zwei Personen erfordert das einen enormen Kraftakt, während bis zu fünf Umzugshelfer oder -helferinnen diesen Prozess schon um ein Vielfaches erleichtern und insbesondere verkürzen. Hier gilt: Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit und der Umzug ist im Nu vollbracht. Für ein freundliches Team an professionellen Umzugshelfer:innen wenden Sie sich an das Umzugsunternehmen Umzüge Mansholt. Neben dem Demontieren, Schleppen und Aufbauen Ihres Mobiliars, kümmern wir uns außerdem gerne darum den gesamten Umzug zu planen und führen einen Privatumzug für Sie durch, der ganz genau zu Ihrem Bedarf passt.

Sonderurlaub bei Umzug: Habe ich einen Anspruch?

Sonderurlaub bei Umzug – für viele Beschäftige ist das eine Traumvorstellung. Schließlich geht der Wohnungswechsel viel leichter von der Hand, wenn die gesamte Energie in den Privatumzug gesteckt werden kann und dieser nicht an nur einem Wochenende schnell über die Bühne gebracht werden muss. Immerhin verschlingen Umzüge gerne einmal viel Zeit. So ermöglicht ein Sonderurlaub bei einem Umzug neben dem Kisten schleppen und Möbel aufbauen, was für den eigentlichen Umzugstag bestimmt ist, noch andere Aufgaben in Angriff zu nehmen, die in dem Zusammenhang anfallen. Das Ummelden von Adresse und Auto, das häufig mitten in die Arbeitszeit fällt, ist nur ein Beispiel hierfür. Doch haben Sie einen Anspruch auf Sonderurlaub bei Ihrem Umzug?

Sonderurlaub für den Umzug

Ein genereller Rechtsanspruch auf Sonderurlaub für den Umzug besteht – entgegen einem weit verbreiteten Glauben – grundsätzlich nicht. Die Bedingungen für einen bezahlten Sonderulraub sind in Paragraph 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches festgeschrieben. Demnach gibt es nur dann einen Anspruch, wenn Sie aus persönlichen Gründen unverschuldet für eine nicht erhebliche Zeit von der Arbeit verhindert sind. Mögliche Gründe für eine solche vorübergehende Verhinderung sind die Geburt des eigenen Kindes, die Betreuung eines erkrankten Kindes unter 12 Jahren oder der Tod von nahen Angehörigen. Ein Sonderurlaub für Ihren Umzug ist auf dieser Gesetzesgrundlage entsprechend nicht möglich, weil ein Umzug nicht die dafür nötigen Bedingungen erfüllt.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass eine Regelung für Sonderurlaub für einen Umzug aus privaten oder dienstlichen Gründen im Arbeits- beziehungsweise Tarifvertrag festgehalten ist. Insbesondere, wenn Ihr Unternehmen den Umzug wünscht oder Sie wegen einer Versetzung umziehen, haben Sie die Chance auf eine bezahlte Freistellung – auch wenn dieser Anspruch nicht explizit durch den Arbeitsvertrag abgedeckt ist. Sprechen Sie in jedem Fall rechtzeitig mit Ihren Vorgesetzten, um zu klären, ob oder unter welchen Voraussetzungen Sie Sonderurlaub für Ihren Umzug bekommen können. Bei größeren Firmen gibt es oft auch Betriebsvereinbarungen die das Recht auf Sonderurlaub für den Umzug regeln. Wenden Sie sich in diesem Fall am besten an den Betriebsrat oder die Personalabteilung Ihres Unternehmens.

In Bezug auf die rechtliche Lage beim Sonderurlaub für den Umzug gibt es auch einige Ausnahmen. So sieht der Tarifvertrag der IG Metall beispielsweise einen bezahlten Urlaubstag vor, der für den Wohnungswechsel genutzt werden kann. Paragraph 29 der Tarifverordnung für den öffentlichen Dienst regelt außerdem, dass Beamte, Beamtenanwärter:innen und Angestellte einen Tag Sonderurlaub für einen Umzug aus dienstlichen Gründen erhalten. Falls Sie in den vergangenen fünf Jahren bereits einmal aus betrieblichen Gründen umgezogen sind, verlängert sich dieser auf drei Tage.

Umzug-Checkliste und weitere Tipps für den entspannten Wohnungswechsel

Ob mit oder ohne Sonderurlaub: eine Umzug-Checkliste hilft Ihnen dabei, den Überblick über anfallende Aufgaben in Zusammenhang mit Ihrem Umzug zu behalten und diesen möglichst schnell und entspannt zu bewältigen. Noch einfacher als mit einer Umzug-Checkliste wird es mit einem Umzugsunternehmen wie Umzüge Mansholt. Wir unterstützen Sie, wenn Sie für Ihren Umzug keinen Sonderurlaub einreichen konnten und den Wohnungswechsel in kurzer Zeit bewerkstelligen müssen. Übrigens: Einige Betriebe beteiligen sich in einem solchen Fall sogar an den anfallenden Umzugskosten Ihrer Angestellten.

Umzug mit Aquarium – Fische richtig transportieren

Ein Umzug mit Aquarium bedeutet einen Aufbruch zu neuen Ufern – und das gleich im doppelten Sinn: Schließlich wechseln zusammen mit den Menschen deren tierische Wasserbewohner ebenso den Wohnort, auch wenn ihr eigentlicher Lebensraum, das Aquarium, in der neuen Heimat der gleiche bleibt. Genau das stellt für Tierbesitzer:innen jedoch die größte Herausforderung bei einem Umzug mit Aquarium dar, denn das Behältnis aus Glas ist zerbrechlich und meistens sperrig. In unserem Umzugsblog verraten wir Ihnen deshalb, wie Sie den Umzug mit Aquarium und den Transport der Fische am besten bewerkstelligen.

Fische transportieren: So geht der Aquarium-Transport

Ihre Fische transportieren Sie am sichersten in speziellen Fischtransportbeuteln, die Sie in einer Zoofachhandlung bekommen – oft sogar gratis. Alternativ können Sie auch auf andere wasserdichte Plastikbeutel zurückgreifen, die Sie mit Gummiringen verschließen. Grundsätzlich gilt hierbei, nicht zu viele Fische in einem Beutel zu transportieren, um eine ausreichende Sauerstoffzufuhr für alle Tiere zu gewährleisten. Kalkulieren Sie bei der Anzahl an Beuteln also nicht zu knapp. Im Groben raten wir dazu, nicht mehr als sechs kleine beziehungsweise zwei große Fische in einem Beutel zu transportieren. Das hängt natürlich auch mit der Größe des jeweiligen Transportbeutels zusammen. In Bezug auf die Sauerstoffzufuhr der Tiere gilt es außerdem, jeden Beutel nur ungefähr zu einem Drittel mit Wasser zu füllen, sodass die restlichen zwei Drittel mit Luft gefüllt sind. Nutzen Sie bei einer längeren zurückzulegenden Distanz unbedingt Fischbeutel aus einem Fachgeschäft. Diese sind mit zusätzlichem Sauerstoff angereichert. Für besonders große Exemplare bieten sich verschließbare Eimer an, die Sie in eine wärmeisolierende Verpackung wie Zeitungspapier einwickeln. Die Pflanzen des Aquariums können Sie genauso wie die Fische in Plastikbeuteln transportieren, allerdings getrennt von den Tieren. Die einzelnen Beutel werden wiederum in Styroporboxen transportiert. Die bieten zum einen Sicherheit sowie Stabilität und halten zum anderen die Temperatur weitestgehend stabil.

Das Aquarium ist damit vor dem Transport nahezu leer, wenn Sie Pflanzen und Fische in separaten Beuteln transportieren. Dass Aquarium vor dem Transport zu leeren, ist ein Vorgehen, dass wir prinzipiell empfehlen, insbesondere bei größeren Becken, denn nur wenige Zentimeter restlicher Kies und Wasser sind eine immense Belastung für die Bodenplatte – und die Arme Ihrer Umzugshelfer:innen natürlich. Den Kies und das Wasser entsorgen sollten Sie jedoch dennoch nicht, bevor es an den Aquarium-Transport geht: Darin befinden sich zahlreiche Kleinstlebewesen, die für das Ökosystem im Becken wichtig sind. Bewegen Sie den Kies daher in Kanistern. Nehmen Sie auch so viel Wasser wie möglich mit in die neue Wohnung, damit sich die Fische nicht an vollkommen neues Wasser gewöhnen müssen und sich nach dem Umzug leicht einleben können. Ist das Aquarium schließlich leer, kann es relativ bequem bewegt werden, wenn Sie das Material vor dem Transport mit Schaumstoff oder Decken sichern.

Umzug mit Aquarium und Umzüge Mansholt

Ein Umzug mit Aquarium kann von A bis Z schnell mal einige Stunden in Anspruch nehmen. Achten Sie darauf, die Transportzeit für Ihre Fische möglichst kurz zu halten. Aus diesem Grund ist es ratsam, das Aquarium als letztes abzubauen und in der neuen Bleibe als erste wieder aufzubauen. Während Sie die Fische transportieren, steht der mit Gurten gesicherte Karton mit den Beuteln am besten quer zur Fahrtrichtig auf einer rutschfesten Unterlage – so ist es für Sie und Ihre tierischen Mitfahrer am entspanntesten. Sie wünschen sich Unterstützung für den Aquarium-Transport und die Ladungssicherung? Wenden Sie sich an das freundliche Team unseres Umzugsunternehmens. Wir helfen Ihnen bei Ihrem Umzug mit Aquarium!

Umzug mit Pflanzen und grünem Daumen

Ein Umzug mit Pflanzen kann einen grünen Daumen schon mal auf die Probe stellen: Wenn es im geregelten Alltag für Fans von Orchidee, Monstera, Kaktus, Yucca-Palme und Co. auch noch leicht ist, die geliebten, grünen Mitbewohnerinnen zu hegen und zu pflegen, lassen sich Pflanzen bei einem Umzug nicht so leicht in Umzugskartons verpacken wie der restliche Hausrat. Die einen sind zu groß, die anderen zu empfindlich und dann gibt es da noch die ganz stacheligen. Wenn auch Sie sich fragen, wie Sie einen Umzug mit Pflanzen gut über die Bühne bringen, Ihre Topfpflanzen richtig verpacken und alle Gewächse heil in die neue Heimat bringen, dann haben wir in unserem Umzugsblog ein paar nützliche Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie bequem mit Ihren Pflanzen umziehen.

Umzug mit Pflanzen: Topfpflanzen richtig verpacken

Findet Ihr Umzug mit Pflanzen während der dunklen Jahreszeit statt, geht es in erster Linie darum, Ihre Topfpflanzen zu verpacken. Viele Zimmerpflanzen mögen keine Kälte, daher gilt bei niedrigen Außentemperaturen in diesem Zusammenhang der Grundsatz mehr ist mehr – insbesondere, wenn Sie einen langen Umzugsweg vor sich haben und Ihre Pflanzen mehrere Stunden im kalten Umzugswagen transportiert werden. Nutzen Sie am besten Zeitungspapier, wenn Sie Ihre Topfpflanzen verpacken, denn das isoliert auf der einen Seite gut vor der kühlen Umgebung, lässt der Pflanze auf der anderen Seite aber auch ausreichend Luft und Raum. Wir empfehlen Ihnen folgendes Vorgehen beim Topfpflanzen Verpacken: Knüllen Sie ein paar Zeitungsblätter und legen sie diese auf die Erde, umwickeln Sie die Pflanze anschließend mit dem Papier und binden Sie es oben locker mit einem Faden zu beziehungsweise heften Sie es mit einem Tacker zusammen. Bei Pflanzen mit großen, ausladenden Blättern geht das unter Umständen leichter, wenn die Blätter vorher vorsichtig an den Stamm gedrückt und dort befestigt wurden. Dafür können Sie Stoffstreifen oder Mullbinden verwenden. Zu guter Letzt kommt eine große Plastiktüte, beispielsweise ein Müllbeutel über die gesamte Pflanze. Diesen binden Sie entweder am Topf oder am Fuß der Pflanze fest.

Falls Sie mit kleinen Pflanzen umziehen, können Sie diese meistens ganz bequem in Kartons in der entsprechenden Größe unterbringen. Hier ist es möglich, mehrere kleine Pflanzen in einen Karton zu stellen. Damit sie auch während des Umzugs sicher stehenbleiben, stecken Sie zerknülltes Zeitungspapier zwischen die einzelnen Pflanzen. Zum Schutz von stachligen Exemplaren unter den Pflanzen eignen sich Styroporchips wunderbar.

Doch auch wenn Sie Ihre Topfpflanzen sorgfältig verpacken, kann es manchmal vorteilhaft sein, sie im Auto oder im beheizten Sitzraum des Transporters anstatt auf dessen Ladefläche zu transportieren. Dies bietet sich insbesondere für kälteempfindliche, tropische Pflanzen an. Eine grundsätzliche Empfehlung bei einem Umzug mit Pflanzen und deren Transport lautet, diese idealerweise als letztes aus der alten Wohnung zu bringen, weil sie dort am sichersten stehen und die Temperaturen meistens gemäßigt sind. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein windgeschützter Ort, der nicht im unmittelbaren Weg Ihrer Umzugshelfer:innen liegt.

Damit Ihre Pflanzen besonders beständig sind und den Widrigkeiten des Umzugs trotzen können, raten wir dazu, schon ein bis zwei Monate vor dem eigentlichen Umzugstermin eine gewisse Vorarbeit zu leisten und die Gewächse gut zu düngen. Auf diese Weise können Sie die Widerstandskraft Ihrer grünen und bunten Lieblinge effektiv stärken. In Bezug auf die Bewässerung, orientieren Sie sich an den jeweiligen Witterungsbedingungen am Umzugstag. Während Blumen im Sommer beim Transport schnell austrocknen können und großzügig gewässert werden sollten, bevor die Fahrt losgeht, gefriert die Erde bei eisigen Wintertemperaturen schnell, weshalb es in diesem Fall besser ist, die Pflanzen erst in der neuen Wohnung wieder zu gießen.

Mit Pflanzen umziehen – für alle Fälle gewappnet sein

Mit Pflanzen umziehen ist, wie sich zeigt, also doch gar nicht so schwer, wenn Sie unsere Tipps zurate ziehen, die nötigen Vorkehrungen dafür treffen und Ihre Topfpflanzen verpacken. Das ist auch gut so, denn dass die Flora den Umzug mit Pflanzen unbeschadet übersteht, ist maßgeblich für das Wohlfühlambiente im neuen Zuhause und erleichtert ein schnelles Einleben nach dem Umzug ungemein. Wenn Sie sich also noch nicht sicher sind, was beispielsweise die Ladungssicherung bei einem Umzug mit Pflanzen angeht oder ob ein Do-it-yourself-Umzug das richtige für Ihre Blumen ist, dann gehen Sie doch lieber auf Nummer sicher und wenden Sie sich an ein professionelles Umzugsunternehmen. In einem solchen Fall ist das Team von Umzüge Mansholt mit Rat, Tat und vor allem den richtigen Verpackungsmaterialien an Ihrer Seite. Wir haben langjährige Erfahrungen mit Umzügen aller Art und schließen in unseren Umzug-Services selbstverständlich auch Ihre Pflanzen gewissenhaft mit ein.

Umzug aufs Land: Auf in die grüne Idylle!

Ein Umzug aufs Land wurde insbesondere während der Coronapandemie für viele Menschen immer interessanter: Während Lockdowns und Social Distancing wird die Sehnsucht nach Natur, Grün und eigenem Garten gerade bei denjenigen groß, die in einer kleinen Stadtwohnung ohne Balkon leben. So ein Umzug aufs Land verkörpert den Wunsch nach Ruhe und Geborgenheit – ein Phänomen, das keineswegs erst in Zusammenhang mit COVID-19 aufkam: Laut Kulturgeograf Werner Bätzing sei das Verlangen nach ländlicher Idylle schon im alten Rom und Griechenland zu finden. Aktuell machen insbesondere neu geschaffene Möglichkeiten durch das Homeoffice einen Umzug von der Stadt aufs Land für zahlreiche Leute besser realisierbar.

Umzug von der Stadt aufs Land

Ein Umzug von der Stadt aufs Land lockt mit zahlreichreichen Vorzügen des Dorflebens: Frische Luft, niedrige Mieten beziehungsweise Immobilienkosten und reichlich Platz zum Spielen für Kinder und Haustiere, um nur ein paar zu nennen. Doch wie alle Privatumzüge ist auch der Umzug aufs Land mit seinen ganz eigenen Herausforderungen verbunden. Da wäre zum einen die Frage nach der Infrastruktur: Wo befinden sich in der Nähe Supermarkt, Schule, Spielplatz, Kita, Krankenhaus oder Bäckerei? Gibt es Busse oder Bahnen, die Sie dorthin nutzen können? Wie wichtig ist Ihnen die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und können Sie notfalls auch auf ein Auto zurückgreifen? Fragen wie diese sind am besten geklärt, bevor es an das Falten von Umzugskartons und das Packen von Kleiderboxen geht. Zu diesem Zweck raten wir Ihnen, die neue Wahlheimat gründlich unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, ob sie Ihren Anforderung an einen Ort zum Leben und Wohlfühlen gerecht wird. Schließlich ist Land nicht gleich Land und die Ansprüche in Bezug auf Freizeit- und Kulturangebot von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ein großer Faktor bei einem Umzug aufs Land ist oftmals die Nachbarschaft. Während in der Stadt mehr Menschen auf engerem Raum zusammenleben, eine größere Anonymität herrscht und Freundschaften bewusst gewählt werden können, ist in einem kleinen Dort, die Bereitschaft gefragt, sich mit den Nachbar:innen zu arrangieren. Eine Einweihungsfeier kann helfen, erste Kontakte zu knüpfen. Wem das zu viel Trubel ist, kann sich mit selbst gebackenen Keksen aufmachen und an den Türen der Nachbarschaft vorstellen. Schon vor dem Umzug von der Stadt aufs Land können Sie sich über mögliche Vereine oder Sportgruppen informieren, denen Sie beitreten möchten – gemeinsame Interessen sorgen für Gesprächsstoff und schweißen zusammen. Sie werden sehen: Wenn Sie nach dem Einkauf oder der Arbeit noch einen kleinen Plausch mit dem Herrn von gegenüber abhalten können oder sich mit der Frau am anderen Ende der Straße regelmäßig zu einer Runde Inline-Skating verabreden können, wird das Einleben nach dem Umzug gleich viel leichter.

Bei dem eigentlichen Umzugs aufs Land sind Ihre Kontakte ebenfalls gefragt: Weil es in vielen Fällen darum geht, eine große Menge an Umzugsgut von A nach B zu transportieren, kommt es auf die helfenden Hände von Umzugshelfern und -helferinnen an, die idealerweise beim Abbau und Aufbauen, beim Schleppen sowie beim Entladen mit anpacken. Bedenken Sie unbedingt die Distanzen, die Sie von der Stadt aufs Land zurücklegen, und wie oft Sie diese zurücklegen werden, um Ihr gesamtes Hab und Gut ans Ziel zu bekommen, wenn Sie Ihren Umzug planen.

Gewappnet für Privatumzüge aller Art

Ganz egal, ob es um einen Umzug aufs Land, einen Umzug in eine andere Stadt oder einen anderen Umzug der besonderen Art geht: Unser Umzugsunternehmen aus dem Raum Bremen ist gewappnet für Privatumzüge aller Art und übernimmt regionale ebenso wie überregionale Umzüge für Sie. Im Rahmen unseres Rundum-sorglos-Services ist unser Team für Sie da, wenn Sie den großen Schritt in die grüne Idylle wagen.

Umzug in eine andere Stadt

Ein Umzug in eine andere Stadt ist ein großer Neuanfang – ganz gleich, ob Sie der Liebe wegen umziehen, aus beruflichen Gründe oder ganz einfach deshalb, weil Sie sich eine Veränderung wünschen. Trotzdem geht ein Umzug in eine andere Stadt auch mit einigen Herausforderungen einher, die zunächst einmal beängstigend wirken können. Da sind zum einen die Aufgaben, die bei jedem Privatumzug anfallen: vom Ummelden des Wohnsitzes über das Kündigen des alten Stromvertrages bis hin zum Abschließen neuer Verträge für Wasser, Telefon, Internet und Co. Bei einem Umzug in eine andere Stadt kommen aber auch noch andere Themen auf Sie zu: Wie wird der Einstand am neuen Arbeitsplatz? Finde ich schnell neue Freund:innen? Welcher Park ist der beste für die regelmäßige Joggingrunde? Wo ist der nächste Supermarkt, das leckerste Restaurant, das gemütlichste Café? Wie lebe ich mich in der neuen Umgebung ein?

Umzug in eine andere Stadt: Checkliste und Tipps

Trotz aller Ungewissheiten: Ein Umzug in eine andere Stadt kann eine wunderbare Chance sein, sich selbst noch einmal ganz neu zu erfinden. Deswegen möchten wir Ihnen zunächst die Angst nehmen, die Sie im Angesicht Ihres bevorstehenden Privatumzugs vielleicht haben. Freuen Sie sich auf dieses neue Kapitel in Ihrem Leben, die frische Leinwand, die nur darauf wartet, von Ihnen mit den buntesten Farben bemalt zu werden und geben Sie sich dem Zauber des Neubeginns hin.

Der beste Tipp gegen die Sorge vor einem Umzug in eine andere Stadt lautet, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen. Dabei helfen Ihnen Umzug-Checklisten, mit denen Sie stets den Überblick behalten, was in Zukunft alles ansteht. Wir haben dahingehen schon Vorarbeit geleistet und auf unserem Umzugsblog zahlreiche Umzug-Checklisten zusammengestellt, die Ihnen bei einem Umzug in eine andere Stadt eine große Hilfe sein können. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf die Umzug-Checkliste für die Adressänderung, die Umzug-Checkliste für Ämter und die Checkliste nach dem Umzug. Auf Umzug-Checklisten wie diesen haben Sie alle anfallenden Aufgaben stets im Blick, können diese mit einer Deadline beziehungsweise einem Zeitrahmen versehen, in denen sie angegangen werden sollten und bereits Erledigtes einfach abhaken. So können Sie sich sicher sein, nichts zu vergessen und auch in stressigen Momenten ganz gelassen bleiben.

Gerade bei einem Umzug in eine andere Stadt gelten die Unsicherheiten im Vorfeld aber oftmals weniger dem Privatumzug selbst, als vielmehr dem Drumherum wie der ungewohnten Umgebung und dem Leben in der Fremde – meistens fernab von Familie und anderen Lieblingsmenschen. Machen Sie sich deshalb schon vor dem eigentlichen Umzug ein bisschen vertraut mit dem neuen Wohnort und statten Sie ihm beispielsweise an den Wochenenden einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit können Sie Ausflugsziele erkunden, sich über Sport- und Freizeitangebote in der Nachbarschaft schlau machen, die nächsten Einkaufsmöglichkeiten auskundschaften, die Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln checken und schon einmal den Weg zum neuen Arbeitsplan ablaufen oder -fahren.

Privatumzug über große Distanzen?

Bei einem Privatumzug über große Distanzen –  wie einem Umzug in eine andere Stadt oder sogar einem internationalen Umzug ins Ausland – bietet es sich außerdem an, anstelle eines Do-it-yourself-Umzugs die Unterstützung eines Umzugsunternehmens in Anspruch zu nehmen. Schließlich ist der Tapetenwechsel ohnehin schon aufregend genug! Eine professionelle Umzugsfirma an Ihrer Seite bringt Ihnen die Sicherheit, die Sie sich während des Umzugsprozesses wünschen.

Umzug mit Hund

Der Umzug mit Hund ist für Mensch und Tier aus unterschiedlichen Gründen eine Herausforderung. Während sich Herrchen und Frauchen mit den praktischen Aspekten des Umzugs befassen, fällt es dem Hund natürlich schwer zu verstehen, was während eines Umzugs alles um ihn herum passiert. Dennoch kommen die meisten Hunde mit den Herausforderungen des Umzugs recht gut klar. Wichtig ist dabei auch, wie Sie an den Umzug herangehen: Der Hund spürt die Laune seines „Rudels“ instinktiv. Wie Sie beim Umzug mit Hund mit Ihrem Tier am besten umgehen, zeigen wir Ihnen an den verschiedenen Phasen des Umzugs.

Vor dem Umzug mit Hund: Vorbereitungen

Schon vor dem Umzug mit Hund gibt es Kisten zu packen, Kleidung zu verstauen, Möbel abzubauen oder Renovierungsarbeiten zu erledigen. Viele Hunde zeigen daran selbstverständlich Interesse. Lassen Sie Ihren Hund ruhig an den Vorbereitungen teilhaben, stellen Sie aber sicher, dass sich Ihr Tier dabei nicht verletzen kann. Werkzeug oder Möbelteile auf dem Boden, umfallende Kisten oder rutschige Oberflächen sind dabei besonders zu beachten.

Am Umzugstag den Hund dabeihaben oder abgeben?

Am Umzugstag selbst kann es praktisch sein, den Hund bei vertrauten Personen (Familie, Freunde) unterzubringen, die nicht direkt am Umzug beteiligt sind. Alternativ stellen Sie einen Umzugshelfer ab, der sich hauptsächlich um den Hund kümmert. Auch hier ist es hilfreich, eine Person zu haben, mit welcher der Hund bereits vertraut ist. So haben Sie am Umzugstag eine Sorge weniger und können sich guten Gewissens voll und ganz um die erfolgreiche Abwicklung des Umzugs kümmern.

Einfacher ist das alles natürlich, wenn Sie den Full-Service-Umzugsservice von Umzüge Mansholt buchen: Wir verpacken das Hab und Gut für Ihren Privatumzug und sorgen dafür, dass alles sicher an der gewünschten Destination ankommt und im Anschluss wieder aufgebaut wird.

Was gibt es nach dem Umzug mit Hund noch zu tun?

Haben Sie keinen Full-Service-Umzug gebucht, geht es gemeinsam mit Familie und Freundeskreis noch an den Aufbau und das Einräumen der Besitztümer in der neuen Wohnung, von Möbeln im Wohnzimmer bis zu Besteck und Gläsern in der Küche. Hier gelten die gleichen Regeln wie bei den Umzugsvorbereitungen – die Sicherheit des Hundes muss gewährleistet sein. So ist das gemeinsame Kuscheln auf der Couch nach getaner Arbeit die Belohnung für die harte Arbeit.

Hunde leben sich nach dem Umzug in der Regel recht gut in der neuen Umgebung ein. Dennoch sollten Sie den Hund in der Phase der Eingewöhnung noch nicht zu lange in der ungewohnten Umgebung alleine lassen. Bauen Sie Abwesenheiten stattdessen langsam wieder auf.

Administratives: Hund ummelden nach Umzug

Eine administrative Aufgabe bleibt noch für den Hund – das Ummelden nach dem Umzug. Bleiben Sie in der gleichen Gemeinde, können Sie den Hund bei der zuständigen Behörde einfach ummelden. Diese entnehmen Sie dem aktuellen Hundesteuerbescheid. In der Regel genügt für diesen Zweck ein formloses Schreiben, manchmal gibt es auch spezielle Formulare, zum Beispiel auf der Webseite. Beim Umzug in eine neue Gemeinde muss der Hund zunächst am alten Wohnort ab- und dann in der neuen Gemeinde angemeldet werden. Tipp: Damit Sie keine wichtige Post verpassen, richten Sie sich am besten einen Nachsendeservice ein.

Mit diesen Hinweisen sind Sie für den Umzug mit Hund gut aufgestellt. Wir wünschen viel Erfolg!

Umzug mit Behinderung

Ein Umzug ist für Menschen mit Behinderung mit besonderen Herausforderungen verbunden. Zum einen geht es darum, eine geeignete Wohnung zu finden, die sowohl barrierefrei als auch bezahlbar ist. Schon dabei handelt es sich um ein Unterfangen, das auf dem aktuellen Wohnungsmarkt nicht immer ganz einfach zu realisieren ist. Doch auch der anschließende Umzug birgt für Menschen mit Behinderung einige zusätzliche Hürden: Ein Großteil der dafür anfallenden Arbeit kann nur mit tatkräftigen Umzugshelfern bewältigt werden – unter Umständen das Packen der Umzugskartons, der Ab- und Aufbau der Möbel sowie die Ladungssicherung und der Transport. Wir geben Ihnen daher wertvolle Tipps, wie Sie Ihren Umzug auch mit Behinderung so komfortabel und angenehm wie möglich gestalten.

Umzug mit Behinderung: mit unseren Tipps wird’s leichter

Steht ein Umzug an, haben Menschen mit Behinderung unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf finanzielle Unterstützung. So stellt beispielsweise der Umzug in eine barrierefreie Wohnung eine Maßnahme zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes dar, wenn vorhandene Barrieren in einer Wohnung nicht mithilfe von Hilfsmitteln und Umbaumaßnahmen ausgeglichen werden können. In solchen Fällen gibt es die Möglichkeit eines Kostenzuschusses beziehungsweise der vollständigen Kostenübernahme, für die je nach Umzugsgrund verschiedene Kostenträger verantwortlich sind. Bei Menschen mit Pflegegrad kann das die Pflegekasse sein. Wenn kein Pflegegrad vorliegt, kommen dafür überörtliche Sozialhilfeträger wie das Sozialamt, das Jobcenter, Hauptfürsorgestellen sowie die Unfall-, Kranken- oder Rentenversicherung infrage. Welche der zuständigen Stellen die nötige Unterstützung für Ihren Umzug mit Behinderung leistet, ist individuell für Ihren Einzelfall zu prüfen.

Damit Sie sich bei Ihrem Umzug auf diese Unterstützung vertrauen können, ist die rechtzeitige Planung noch wichtiger als bei anderen Umzügen. Entscheidend ist es vor allem, den Antrag auf Kostenerstattung oder -zuschuss frühzeitig vor dem anvisierten Umzugstermin zu stellen. Erkundigen Sie sich deshalb am besten schon vor dem Abschluss eines neuen Mietvertrages beim zuständigen Leistungsträger oder bei einer Sozialberatungsstelle, welche Details zu beachten sind und welche Kosten bei Ihrem Umzug mit Behinderung erstattet werden.

Neben finanziellen Hilfen erfordert ein Umzug auch bei den eigentlich für den Wohnungswechsel anfallenden Aufgaben aktive Unterstützung. Unsere Empfehlung lautet, hierbei auf ein professionelles Umzugsunternehmen zu setzen. Um geeignete Transportmöglichkeiten oder Betreuung am Umzugstag kümmern sich Hilfsdienste wie das Rote Kreuz oder die Johanniter. Auch hier gilt es natürlich, zeitnah die entsprechenden Termine auszumachen. Um selbst einen Überblick zu behalten, raten wir Ihnen dazu, praktische Checklisten für den Privatumzug anzulegen, auf denen Sie alle Aufgaben jeweils mit der dazugehörigen Frist beziehungsweise dem Zeitrahmen notieren.

Umzug mit Behinderung – Umzüge Mansholt ist für Sie da

Sie sehen, dass sich ein Umzug mit Behinderung kaum als Do-it-yourself-Umzug bewerkstelligen lässt. Viel angenehmer ist es für Sie, wenn Sie sich voll und ganz auf Ihre Umzugshelfer:innen und Co. verlassen können und einen Full-Service-Umzug unseres Umzugsunternehmens in Anspruch nehmen. Unser Team schaut auf langjährige Erfahrungen mit Umzügen aller Art zurück und ist auch dem Umzug von Menschen mit Behinderung bestens gewachsen. Sprechen Sie uns an! Wir sind für Sie da, unterstützen Sie bei Planung, Organisation und Ausführung und geben Ihnen darüber hinaus gerne auch Hilfestellung, wenn es um Antragstellungen bei Behörden geht.

Wie lange dauert ein Umzug?

Wie lange dauert ein Umzug? Schon lange vor dem eigentlichen Wohnungswechsel ist es diese Frage, die viele Menschen beschäftigt. Was da mitschwingt sind Befürchtungen, dass sich der ganze Prozess ins schier Endlose ziehen könnte und es alles in allem ewig dauert, bis Sie wirklich im neuen Zuhause angekommen sind. Doch das muss nicht so sein, denn auch wenn es auf die Frage „Wie lange dauert ein Umzug?“ keine allgemeingültige Antwort gibt, die für alle Umzüge zutrifft, gibt es Faktoren die den gesamten Vorgang erleichtern und vor allem kürzer machen können. Dazu gehört es unter anderem, den Umzug gewissenhaft zu planen, am besten anhand einer umfangreichen Umzug-Checkliste.

Wie lange dauert ein Umzug? Schnell umziehen mit Umzug-Checkliste

Wenn auch Sie sich fragen „Wie lange dauert ein Umzug?“, hängt die Antwort zu einem großen Teil davon ab, in welcher Größenordnung sich der Umzug abspielt. Die Einzimmerwohnung aus dem Studentenwohnheim ist schneller in Umzugskartons gepackt, als der Hausstand einer mehrköpfigen Familien, die mit Kindern und Tieren aus einer Stadtwohnung auf das Land zieht. Im Allgemeinen gehen wir bei einem Do-it-yourself-Umzug aus einem Studio oder Apartment von zwei Tagen für das Zusammenpacken von Hab und Gut aus, während es bei einer Zweizimmerwohnung drei bis vier Tage und bei einem Einfamilienhaus gut und gerne fünf Tage dauern kann. Üblicherweise ist der eigentliche Umzug an einem Wochenende erledigt – insbesondere mit der tatkräftigen Unterstützung von Umzugshelfern und Umzugshelferinnen.

Die Frage „Wie lange dauert ein Umzug?“ liegt häufig im Wunsch begründet, den Prozess zu beschleunigen. Hier kommen Umzug-Checklisten ins Spiel, die wir bereits auf unserem Umzugsblog für Sie zusammengestellt haben: von der Umzug-Checkliste für die Adressänderung über die Umzug-Checkliste für Ämter bis hin zur Umzug-Checkliste nach dem Umzug. Schließlich ist der Wohnungswechsel vor allem auch ein bürokratischer Aufwand, der natürlich die Dauer des Vorgangs maßgeblich mitbestimmt. Legen Sie sich also verschiedene Umzug-Checklisten an, auf denen Sie Ihren Umzug planen, die einzelnen Aufgaben aufführen und abhaken, sobald sie erledigt sind. So können Sie nichts vergessen!

In diesem Zusammenhang ist es außerdem in vielerlei Hinsicht eine gute Idee, sich damit zu befassen, was Sie bei Ihrem Umzug mitnehmen möchten in das neue Heim. Zum einen sind Sie so sicher, dass wirklich alle Siebensachen in den sorgsam gefalteten Umzugskartons und damit in der neuen Wohnung landen. Zum anderen bietet dieser Punkt auf der Umzug-Checkliste die Gelegenheit, den Umzug zu verkürzen, weil nach einem gründlichen Aussortieren weniger Kleiderboxen und Co. von einem Ort zum nächsten bewegt werden brauchen.

Umzug planen lassen – für einen schnellen Ablauf

Den Umzug sorgfältig zu planen, kann den Ablauf also erheblich vereinfachen. Noch schneller wird es mit einem Umzugsunternehmen an Ihrer Seite, denn den Umzug selbstständig zu planen, die Logistik zu organisieren und die Ladungssicherung des Umzugsguts eigenhändig zu übernehmen, ist wesentlich zeitaufwändiger, als Profis ans Werk zu lassen – gelernt ist eben gelernt! Deshalb ist das Team unserer Umzugsfirma unschlagbar in der De- und Remontage von Möbeln und Küchen, im Schleppen von Umzugskisten sowie im sicheren Transportieren von technischen Gerätschaften oder Instrumenten. Dabei machen uns sowohl enge Treppenhäuser als auch außerordentlich schwere und große Gegenstände nichts aus. Dies ist besonders in Zusammenhang mit Seniorenumzügen, Umzügen mit Pflegegrad oder internationalen Umzügen von Interesse, die in Eigenregie die eine oder andere Herausforderung mit sich bringen. Wir nehmen bei jedem Umzug eine Checkliste zur Hand, in der wir Faktoren wie die Größe der Wohnung, die Anzahl der Möbelstücke und die Distanzen zwischen den Wohnorten berücksichtigen und davon ausgehend den Umzug individuell planen. So stellen wir sicher, dass Sie sich in Windeseile in der neuen Heimat einfinden und einleben können.

Wohnungsübergabe beim Auszug: das ist wichtig

Die Wohnungsübergabe beim Auszug, in der Regel also zum Ende oder kurz vor dem Ende der Mietzeit, entscheidet mit darüber, ob Sie die beim Einzug gezahlte Kaution zurückerhalten. Die zu verlassende Wohnung ordentlich aufzuräumen und in einem guten Zustand zu hinterlassen ist also ein wichtiger Punkt auf jeder Umzug-Checkliste.

Wohnungsübergabe: diese Punkte unbedingt beachten

  1. Die Wohnungsübergabe sollte bei vollständig oder nahezu vollständig leergeräumten Räumlichkeiten stattfinden, damit eventuelle Schäden und Unterschiede zur Wohnungsübergabe beim Einzug festgehalten werden können. In jedem Fall sollten Wände und Böden sowie andere Flächen beurteilt werden können. Übrigens: Bei Umzüge Mansholt können Sie ganz praktisch Ihre Möbel einlagern.
  2. Für die Wohnungsübergabe beim Ein- und Auszug gibt es in der Regel ein Wohnungsübergabeprotokoll. Hier werden der allgemeine Zustand der Wohnung sowie etwaige Schäden oder Merkmale festgehalten.
  3. Für das Wohnungsübergabeprotokoll ebenfalls wichtig ist die Angabe der Zählerstände sowie die Anzahl der übergebenen Schlüssel. Weicht diese von den im Standard-Mietvertrag angegebenen Zahlen ab, sollte dies im Protokoll festgehalten werden, damit es während der Wohnungsübergabe beim Auszug keine Verwirrung gibt.
  4. Der Zustand, in dem sich die Wohnung bei der Wohnungsübergabe befinden soll, kann von der Situation beim Einzug sowie von eventuellen Klauseln im Mietvertrag abhängen. Generell sollte sie natürlich weder dreckig noch vermüllt sein.
  5. Schon einige Tage bis Wochen vor der Wohnungsübergabe sollte abgeklärt werden, ob noch Malarbeiten oder handwerkliche Aufgaben durchgeführt werden sollten. Diese selbst zu erledigen, ist im Regelfall deutlich günstiger, als später eine Rechnung vom ehemaligen Vermieter dafür zu erhalten.

Wohnungsübergabeprotokoll ist im Streitfall rechtlich bindend

Das Wohnungsübergabeprotokoll ist mehr als eine reine Formalität. Es kann bei späteren Streitigkeiten wichtig sein, denn es ist rechtlich bindend und besitzt Beweiskraft. Daher sollte es durch beide Parteien vor der Unterschrift sorgfältig geprüft werden.

Steht bereits die nächste Mietpartei für die Wohnung fest, kann diese bei der Wohnungsübergabe ebenfalls mit dabei sein. In diesem Fall kann das Wohnungsübergabeprotokoll auch dazu genutzt werden, um Vereinbarungen hinsichtlich der Übernahme von Möbeln oder einer Renovierung der Wohnung festzuhalten.

Mit diesen Tipps sind Sie gut auf die Wohnungsübergabe beim Auszug vorbereitet. Konzentrieren Sie sich ganz auf die übrigen Aufgaben bei Ihrem Privatumzug und freuen Sie sich auf Ihre neue Wohnung – wir sorgen dafür, dass alles gut vor Ort ankommt. Viele weitere Tipps zu den anderen Punkten auf Ihrer Umzug-Checkliste gibt es in unserem Umzugsblog.